Um die Fotos zu vergrößern und Bildtitel angezeigt zu bekommen, aktivieren Sie bitte JavaScript in Ihrem Browser.








ist offen
[Foto 1] Familien und Jugendliche aus Ecuador
Einige von ihnen waren schon im Jahr 2005 zum Weltjugendtag und unserem Jugendfestival nach Schönstatt gekommen und jetzt zur Weltmeisterschaft 2006 wieder hier. "Die Welt zu Gast bei Freunden" wurde zur "Welt zu Gast in der Marienau" - nicht nur für die Ecuadorianer. Da in unserem Haus auch Spanisch gesprochen wird, sind die Lateinamerikaner hier an der richtigen Stelle. In dem Ambiente der Marienau fühlen sie sich schon fast zu Hause.
[Foto 2] Priester der Trägergemeinschaft
aus mehreren Ländern Lateinamerikas halten ein Picknick im Garten. Oft kommen Gruppen aus dem Ausland, die lange Zeit ihr Geld ansparen, um einmal in ihrem Leben den Ort Schönstatt aufsuchen zu können. Sie halten hier ihre Versammlungen und Gottesdienste, wir helfen ihnen dabei, auch beim Organisieren der Tagestouren in die Umgebung.
Menschen, Familien und Gruppen aus Vallendar und Umgebung lernen die Marienau als Ort für ihre Feiern und Übernachtungsmöglichkeiten für ihre Gäste schätzen.
Diskussion über Strukturfragen mit einer Powerpoint-Präsentation.
Auf diesem Bild sehen wir sie bei einer Weinprobe unter fachmännischer Anleitung in unserer Klause.
wird das Wichtigste auf den Fluren und zwischen den Türen beredet und entschieden.
„Der sanfte Rebell“ von Christian Feldmann, die neueste Biographie über den Gründer der Schönstattbewegung, Joseph Kentenich und seinen "gefährlichen Weg". Die Trennwand zwischen Großem Saal und Foyer kann entfernt werden, es waren über 300 Gäste anwesend. (Bericht)
übernachten und wohnen bei uns aus sehr unterschiedlichen Gründen: Sie schätzen die Ruhe und Sauberkeit, die angenehmen Zimmer, das gute Essen und die Nähe zum Rhein, zur Mosel, zur Stadt Koblenz, zur Uni, zu den Hochschulen, zu Hunsrück, Eifel, Westerwald und dem neuen Rheinsteig.
Manch eine(r) ist einige Tage hier, um still zu werden, die heiligen Orte Schönstatts aufzusuchen, den Gott seines Lebens zu finden und Spurensuche zu halten, und ist froh über das vielfältige Angebot der täglichen Gottesdienste und Gebetszeiten. Wird ein Priester für ein persönliches Gespräch gesucht, hat man/frau die Möglichkeit, unter den am Ort wohnenden Priestern zu wählen.